Ich hab doch die guten Post-It’s, die fallen schon nicht ab.
 
Wenn man seine Geschäftsprozesse optimieren möchte, kommt man nicht an der Erstellung einer Prozessmap vorbei. Normal trifft man sich im Team um die Prozesse mit Notizzettel an eine Wand zu kleben und zu beschriften. Da dies ein dynamischer Prozess ist, bleibt es auch nicht aus, dass man die Notizzettel öfters mal neu platziert. 
Nach getaner Arbeit schaut man sich dann die Prozessmap an. Nun gibt es meist 2 Optionen.
 
1. Die Prozessmap hängt für Wochen an der Wand bis die Notizzettel vergilben und abfallen. Die Prozessmap verstaubt.
Ich denke wir sind uns einig, dass Option 1 keine Option ist. Dies wäre reine Verschwendung der aufgebrachten Zeit und Ressourcen.

2. Man denkt sich „Jetzt muss ich die Prozessmap noch digitalisieren. Das kann doch der Praktikant machen.“ 
 
Bei der nachträglichen Digitalisierung bestehen weitere Risiken. Bei der Übertragung kann es zu diversen Fehlern kommen:
⚠️ Man kann die Schrift nicht mehr lesen
⚠️ Ein Notizzettel ist abgefallen und man weiß nicht genau wo der war
⚠️ Die Person die digitalisiert war beim Erstellen nicht dabei und ihr fehlt somit der Kontext.
⚠️ Die digitale Prozessmap „verstaubt“ auf einem Laufwerk
 
Gerade in der heutigen Zeit, bedingt durch Home-Office und Hygiene Maßnahmen, fällt es aber schon schwer, gemeinsam in einem Raum die Prozessmap zu erstellen. Daher macht es absolut Sinn, die Prozessmap von Beginn an digital zu erfassen. Dabei spielt es keine Rolle ob Personen im Home-Office sind oder in einen anderen Raum. 
 
Warum sollte man die Prozessmap digital erstellen? Welche Vorteile bringt die Erstellung der Prozessmap auf einer Plattform?
 
Die Vorteile sind eindeutig:
✅ Keine Übertragungsfehler
✅ Auch Remote erstellbar über virtuelles Meeting
✅ Kein doppelter Zeitaufwand (Erstellung und nachträglich Digitalisierung)
✅ Änderungen sind schnell und einfach 

Die Bee-Lean Plattform bietet Dir genau diese Vorteile!

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